My name is Drew Kitchens. I'm 19 and a student at ECU. I'm nice and funny (I think).
Ich spreche ein bisschen Deutsch. Ich heiße Drew Kitchens. Ich bin neunzehn Jahre alt und ein Student bei ECU. Ich bin nett und lustig (ich glaub)

 

1950sunlimited:

Two men riding in the three wheeled German made Messerschmidt, 1954

1950sunlimited:

Two men riding in the three wheeled German made Messerschmidt, 1954

deutschland-germany:

Airbag - a German invention of Walter Linderer patented in 1951. Unfortunately, the Americans claim laurels again, which does not belong to them. Read the real story. Unfortunately it is not possible for me to put the text in English available. Please translate it via Goggle. I am sorry for that!
Aufgrund weltweit stark steigender Unfallzahlen in den 60er Jahren begann man 1967 bei Mercedes-Benz mit der Entwicklung von Airbags. Etwa zur gleichen Zeit verkündete US-Präsident Lyndon B. Johnson ebenfalls aufgrund stark erhöhter Unfallzahlen, man würde zukünftig keine unsicheren Fahrzeuge mehr dulden. Das 1966 neu geschaffene Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Transportation – DOT) forderte 1969 in einem verabschiedeten Gesetzespaket, automatische Insassen-Schutzsysteme bis zum 1. Januar 1973 für Neuwagen verbindlich vorzuschreiben.
Aufgrund von Problemen bei der Umsetzung des Airbags in den Praxisbetrieb wurde die Frist später auf den 1. Januar 1976 verschoben. Erst im September 1993 wurde der Airbag in den USA Pflicht, nachdem er in Europa Anfang der 1980er Jahre zur Serienreife gebracht wurde.
Bereits 1951 meldete der Münchner Erfinder Walter Linderer den Airbag als Patent an. Das Deutsche Patentamt erteilte daraufhin am 6. Oktober 1951 ein entsprechendes Patent (Nr. 896312 DE “Einrichtung zum Schutze von in Fahrzeugen befindlichen Personen gegen Verletzungen bei Zusammenstößen”). Walter Linderer gilt deshalb als Erfinder des Airbags.
In der Automobilproduktion wurde von General Motors der erste Airbag, das Air Cushion Restraint System (ACRS), 1974 für den Oldsmobile Toronado, Oldsmobile 88, Oldsmobile 98, Buick Electra, Buick LeSabre, Buick Riviera und die meisten Cadillac eingeführt. Nachdem es aufgrund technischer Unzulänglichkeiten mit diesem druckluftbetriebenen System zu tödlichen Unfällen gekommen war, zog man ACRS vom Markt zurück. Die Entwicklung eines praxistauglichen Airbags wurde als unmöglich angesehen.
Mercedes-Benz begann 1967 mit der Arbeit an praxistauglichen Airbags. Die Sensorik musste ebenso neu entwickelt werden wie die Technik der Gaserzeugung und das Gewebe des eigentlichen Airbags. Erste Versuche setzten auf Pressluft und Frigen, um den Airbag zu füllen. Doch als beste technische Lösung erwies sich ein textiler Beutel, der bei einem Unfall durch einen pyrotechnischen Satz in wenigen Millisekunden aufgebläht werden kann, um den Fahrer sanft abzufangen. 1971 erhielt Mercedes-Benz das Patent DE 2152902 C2 auf den Airbag. Bis zur Serienreife musste das Rückhaltesystem noch in vielen Details verbessert und getestet werden. Bei mehr als 250 Unfallversuchen mit kompletten Fahrzeugen, mehr als 2.500 Tests mit dem Schlitten und tausenden Versuchen mit einzelnen Teilen bewies der Airbag seine zuverlässige Funktion. Gleichzeitig stellte ein Langzeitversuch mit 600 Testfahrzeugen auf der Straße und im Gelände sicher, dass der Gassack nicht im normalen Fahrbetrieb auslöst. Erstes deutsches Auto mit einem Airbag war 1980 der Mercedes-Benz W 126 (S-Klasse). Die Kombination aus Fahrer-Airbag und Beifahrer-Gurtstraffer war ab Juli 1981 zunächst ausschließlich in der Baureihe 126 erhältlich und kostete als Sonderausstattung für Limousine und Coupé 1.525,50 Mark (nach heutigem Wert ca. 1.470 Euro). Das System produzierte die Aschaffenburger Petri AG (seit 2000: Takata-Petri) für Mercedes-Benz. Im ersten Jahr entschieden sich 2.636 Käufer der S-Klasse für dieses neue Sicherheitsmerkmal.

deutschland-germany:

Airbag - a German invention of Walter Linderer patented in 1951. Unfortunately, the Americans claim laurels again, which does not belong to them. Read the real story. Unfortunately it is not possible for me to put the text in English available. Please translate it via Goggle. I am sorry for that!

Aufgrund weltweit stark steigender Unfallzahlen in den 60er Jahren begann man 1967 bei Mercedes-Benz mit der Entwicklung von Airbags. Etwa zur gleichen Zeit verkündete US-Präsident Lyndon B. Johnson ebenfalls aufgrund stark erhöhter Unfallzahlen, man würde zukünftig keine unsicheren Fahrzeuge mehr dulden. Das 1966 neu geschaffene Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Transportation – DOT) forderte 1969 in einem verabschiedeten Gesetzespaket, automatische Insassen-Schutzsysteme bis zum 1. Januar 1973 für Neuwagen verbindlich vorzuschreiben.

Aufgrund von Problemen bei der Umsetzung des Airbags in den Praxisbetrieb wurde die Frist später auf den 1. Januar 1976 verschoben. Erst im September 1993 wurde der Airbag in den USA Pflicht, nachdem er in Europa Anfang der 1980er Jahre zur Serienreife gebracht wurde.

Bereits 1951 meldete der Münchner Erfinder Walter Linderer den Airbag als Patent an. Das Deutsche Patentamt erteilte daraufhin am 6. Oktober 1951 ein entsprechendes Patent (Nr. 896312 DE “Einrichtung zum Schutze von in Fahrzeugen befindlichen Personen gegen Verletzungen bei Zusammenstößen”). Walter Linderer gilt deshalb als Erfinder des Airbags.

In der Automobilproduktion wurde von General Motors der erste Airbag, das Air Cushion Restraint System (ACRS), 1974 für den Oldsmobile Toronado, Oldsmobile 88, Oldsmobile 98, Buick Electra, Buick LeSabre, Buick Riviera und die meisten Cadillac eingeführt. Nachdem es aufgrund technischer Unzulänglichkeiten mit diesem druckluftbetriebenen System zu tödlichen Unfällen gekommen war, zog man ACRS vom Markt zurück. Die Entwicklung eines praxistauglichen Airbags wurde als unmöglich angesehen.

Mercedes-Benz begann 1967 mit der Arbeit an praxistauglichen Airbags. Die Sensorik musste ebenso neu entwickelt werden wie die Technik der Gaserzeugung und das Gewebe des eigentlichen Airbags. Erste Versuche setzten auf Pressluft und Frigen, um den Airbag zu füllen. Doch als beste technische Lösung erwies sich ein textiler Beutel, der bei einem Unfall durch einen pyrotechnischen Satz in wenigen Millisekunden aufgebläht werden kann, um den Fahrer sanft abzufangen. 1971 erhielt Mercedes-Benz das Patent DE 2152902 C2 auf den Airbag. Bis zur Serienreife musste das Rückhaltesystem noch in vielen Details verbessert und getestet werden. Bei mehr als 250 Unfallversuchen mit kompletten Fahrzeugen, mehr als 2.500 Tests mit dem Schlitten und tausenden Versuchen mit einzelnen Teilen bewies der Airbag seine zuverlässige Funktion. Gleichzeitig stellte ein Langzeitversuch mit 600 Testfahrzeugen auf der Straße und im Gelände sicher, dass der Gassack nicht im normalen Fahrbetrieb auslöst. Erstes deutsches Auto mit einem Airbag war 1980 der Mercedes-Benz W 126 (S-Klasse). Die Kombination aus Fahrer-Airbag und Beifahrer-Gurtstraffer war ab Juli 1981 zunächst ausschließlich in der Baureihe 126 erhältlich und kostete als Sonderausstattung für Limousine und Coupé 1.525,50 Mark (nach heutigem Wert ca. 1.470 Euro). Das System produzierte die Aschaffenburger Petri AG (seit 2000: Takata-Petri) für Mercedes-Benz. Im ersten Jahr entschieden sich 2.636 Käufer der S-Klasse für dieses neue Sicherheitsmerkmal.

Ich bin egoistisch, ungeduldig und ein wenig unsicher. Ich mache Fehler, ich bin außer Kontrolle, und manchmal schwer zu handhaben. Aber wenn du meine schlimmsten Seiten nicht handhaben kannst, dann hast du meine besten Seiten todsicher nicht verdient.

Marilyn Monroe (via soulsscrawl)

willkommen-in-germany:

Der Strandkorb (literally beach basket) is a chair designed to provide comfort and protection from sun, wind, and sand on German beaches. They’re used on the North Sea and Baltic Sea coast and can be rented. The Strandkorb is said to have been invented in 1882 by basketmaker Wilhelm Bartelmann in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern on request of a tourist from Warnemünde. In 1883, they were first announced as rentals. The first models were single seaters and appeared quickly elsewhere on the German coast. Today’s models are mostly two seaters with tiltable tops, some allowing people to lie down completely. They have footrests and tables for food or drinks, storage space, rain proof covers, and sunshades. Thomas Mann refers to them in his 1901 novel Buddenbrooks, setting the context in the 1840s on the beach at Travemünde.

willkommen-in-germany:

Der Strandkorb (literally beach basket) is a chair designed to provide comfort and protection from sun, wind, and sand on German beaches. They’re used on the North Sea and Baltic Sea coast and can be rented. The Strandkorb is said to have been invented in 1882 by basketmaker Wilhelm Bartelmann in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern on request of a tourist from Warnemünde. In 1883, they were first announced as rentals. The first models were single seaters and appeared quickly elsewhere on the German coast. Today’s models are mostly two seaters with tiltable tops, some allowing people to lie down completely. They have footrests and tables for food or drinks, storage space, rain proof covers, and sunshades. Thomas Mann refers to them in his 1901 novel Buddenbrooks, setting the context in the 1840s on the beach at Travemünde.

roberthope:

History in Berlin is so close:
Just opposite where I live: Berlin-Lichterfelde, Offices of the US-Military Goverment for Germany (former area of the Preußische Hauptkadettenanstalt and the barracks of the LSSAH during the Third Reich)
Source: Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive)

roberthope:

History in Berlin is so close:

Just opposite where I live: Berlin-Lichterfelde, Offices of the US-Military Goverment for Germany (former area of the Preußische Hauptkadettenanstalt and the barracks of the LSSAH during the Third Reich)

Source: Deutsches Bundesarchiv (German Federal Archive)

derklops:

Prototyp Nr. 1 in Aktion.

littletiny69:

Action! #fischertechnik #fischer #vintage #technik #construction (Wurde mit instagram aufgenommen)

littletiny69:

Action! #fischertechnik #fischer #vintage #technik #construction (Wurde mit instagram aufgenommen)

waffenss1972:


German experimental aircraft Do.335 Pfeil

The above version is a trainer aircraft that was also known as Ameisenbär, or anteater (lit. “ant bear”) in english.

waffenss1972:

German experimental aircraft Do.335 Pfeil

The above version is a trainer aircraft that was also known as Ameisenbär, or anteater (lit. “ant bear”) in english.